Einem Sikh die Möglichkeit zum Baden zu geben und ihm beim Baden zu helfen, ist eine Tat, die fünf Besuchen einer Pilgerstätte am Ganges und ebenso vielen Besuchen beim Gebet gleichkommt.
Wenn einem Sikh mit Liebe und Hingabe Wasser serviert wird, dann ist das eine Tat, die einem Besuch in Kurukshetra gleichkommt. Und wenn einem Sikh des Gurus mit Liebe und Hingabe eine Mahlzeit serviert wird, wird er mit dem Segen belohnt, den man von einem Aswmedh Yag erhält.
So wie hundert mit Gold verzierte Tempel für wohltätige Zwecke gespendet werden, ist der Erlös daraus gleichbedeutend damit, dem Sikh eines Gurus einen Gurbani-Hymnus beizubringen.
Der Gewinn, die Füße eines müden Sikhs eines Gurus zu drücken und ihn in den Schlaf zu wiegen, ist so hoch, als würde man eine edle und fromme Person zwanzig Mal sehen. (673)