Dual:
Nachdem sie viel Liebe mit ihm gehabt hatte, brachte sie ihren Liebhaber mit.
Indem er den König mit diesem Trick austrickste, verbrannte er das Sonakan (,Swatihi‘). 18.
Hier endet das 164. Kapitel des Mantri Bhup Samvad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist glückverheißend. 164.3255. geht weiter
Dual:
In Hingulaj gab es einen Devi-Tempel
Alle Geschöpfe der Welt kamen und beteten ihn auf vielfältige Weise an. 1.
vierundzwanzig:
Bachitra Singh war dort der beste König.
In seinem Haus gab es viel Reichtum.
Seine Geliebte war eine Frau namens Kala.
Welche Frau ist ihm ebenbürtig? (d. h. niemand war wie er) 2.
Er hatte einen Brahmanen namens Dijbar Singh.
In seinem Haus lebte eine Frau namens Bhist Kala.
Er (der Brahmane) hatte sieben wunderschöne Söhne.
Sie waren alle Experten in ihrem Können. 3.
Dual:
Es gab einen weltberühmten Tempel von Bhavani
In dem die Könige der Länder kamen und das Blei bogen. 4.
unnachgiebig:
Es war ein sehr schönes Kloster und (darin) wurde eine große Dhuja gesegnet.
Sogar Bijli schämte sich, ihr Strahlen zu sehen.
Die Könige verschiedener Länder kamen dorthin.
Sie pflegten sich vor ihm als dem Tempel Shivas (Bhavani) zu verneigen.5.
Dual:
Was auch immer man sich dort wünschte, es wurde erfüllt.
Diese Angelegenheit war auf der ganzen Welt offensichtlich und jeder wusste es. 6.
vierundzwanzig:
Eines Tages passierte es folgendermaßen.
Die Sonne ging unter und der Mond ging auf.
(Dann) plötzlich gab es einen Fallschirmsprung
Was der Brahmane mit seinen Ohren hörte.7.
Dieser König wird morgen früh sterben.
Selbst das Ergreifen von Millionenmaßnahmen wird keine Rettung bringen.
Wenn jemand hier seine sieben Söhne opfert
Dann kann (er) seinen König retten.8.
Der Brahmane hörte diese Worte und kam nach Hause.
Erzählen Sie Ihrer Frau alles.
Da nahm die Frau ihre sieben Söhne mit.
Sie alle brachten der Göttin (‚Mangala‘) Opfer dar. 9.
Als der Vater sieben Söhne tot sah
Also nahm er das Schwert und schlug ihm auf den Hals.
Als er den Weg zum Himmel einschlug
Dann schaute die Frau nach oben. 10.
Er nahm auch ein Schwert in die Hand
Und fürchte nicht um dein Leben.
Er glaubte, der König könne irgendwie gerettet werden.
(Er ergriff das Schwert) und schlug es ihm auf den Hals. 11.