Die Dämonen kamen in großer Wut, ausgestattet mit Schwertern und Rüstungen.
Die Krieger standen der Kriegsfront gegenüber und keiner von ihnen wusste, wie er seine Schritte zurückverfolgen konnte.
Die tapferen Kämpfer brüllten auf dem Schlachtfeld.7.
PAURI
Die Kriegstrompete ertönte und die enthusiastischen Trommeln donnerten auf dem Schlachtfeld.
Die Lanzen schwangen und die glänzenden Quasten der Banner glitzerten.
Die Trommeln und Trompeten hallten wider und die Sorgenkinder dösten wie der Betrunkene mit verfilztem Haar.
Durga und Dämonen führten Krieg auf dem Schlachtfeld, auf dem schreckliche Musik gespielt wird.
Die tapferen Kämpfer wurden von Dolchen durchbohrt, die wie die Phylianthus emblica im Ast steckten.
Manche winden sich, während sie mit dem Schwert zerhackt werden, wie die herumrollenden verrückten Betrunkenen.
Einiges davon wird aus den Büschen aufgesammelt, ähnlich wie beim Goldwaschen im Sand.
In aller Eile werden die Streitkolben, Dreizacke, Dolche und Pfeile geschlagen.
Es scheint, als würden schwarze Schlangen stechen und die wütenden Helden sterben.8.
PAURI
Angesichts der immensen Pracht von Chandi erklangen auf dem Schlachtfeld die Trompeten.
Die äußerst wütenden Dämonen rannten von allen vier Seiten.
Mit ihren Schwertern in den Händen kämpften sie sehr tapfer auf dem Schlachtfeld.
Diese militanten Kämpfer sind nie vor dem Kriegsschauplatz geflohen.
In völliger Wut riefen sie in ihren Reihen „töten, töten“.
Der überaus ruhmreiche Chandi tötete die Krieger und warf sie aufs Feld.
Es schien, als hätte der Blitz die Minarette zerstört und umgeworfen.9.
PAURI
Die Trommel wurde geschlagen und die Armeen griffen sich gegenseitig an.
Die Göttin ließ die Löwin aus Stahl (Schwert) tanzen
Und versetzte dem Dämon Mahisha, der sich den Bauch rieb, einen Schlag.
(Das Schwert) durchbohrte die Nieren, die Eingeweide und die Rippen.
Was auch immer mir in den Sinn kam, ich habe es erzählt.
Es scheint, dass Dhumketu (die Sternschnuppe) ihren Haarknoten gezeigt hat.10.
PAURI
Die Trommeln werden geschlagen und die Armeen liefern sich einen Nahkampf.
Die Götter und Dämonen haben ihre Schwerter gezogen.
Und schlage sie immer wieder und töte dabei Krieger.
Das Blut fließt wie ein Wasserfall, so wie die rote Ockerfarbe aus der Kleidung ausgewaschen wird.
Die Dämonendamen beobachten den Kampf von ihren Dachböden aus.
Der Auftritt der Göttin Durga hat unter den Dämonen einen Tumult ausgelöst.11.
PAURI
Hunderttausend Posaunen erklingen einander gegenüber.
Die wütenden Dämonen fliehen nicht vom Schlachtfeld.
Alle Krieger brüllen wie Löwen.
Sie spannen ihre Bögen und schießen die Pfeile vor Durga ab.12.
PAURI
Auf dem Schlachtfeld erklangen die doppelten Kettentrompeten.
Die Dämonenhäuptlinge mit ihren verfilzten Locken sind in Staub gehüllt.
Ihre Nasenlöcher sind wie Mörser und die Münder erscheinen wie Nischen.
Die tapferen Kämpfer mit den langen Schnurrbärten rannten vor der Göttin her.
Die Krieger, wie der König der Götter (Indra), waren des Kämpfens müde geworden, doch die tapferen Kämpfer ließen sich nicht von ihrer Haltung abbringen.
Sie brüllten. Wie dunkle Wolken belagerten sie Durga.13.
PAURI
Die in Eselshaut eingewickelte Trommel wurde geschlagen und die Armeen griffen sich gegenseitig an.
Die tapferen Dämonenkrieger belagerten Durga.
Sie verfügen über umfassende Kenntnisse in der Kriegsführung und kennen sich mit Running Back nicht aus.
Sie kamen schließlich in den Himmel, nachdem sie von der Göttin getötet wurden.14.
PAURI
Als der Kampf zwischen den Armeen aufflammte, erklangen unzählige Trompeten.
Sowohl die Götter als auch die Dämonen haben wie Büffel einen großen Tumult verursacht.
Die wütenden Dämonen schlagen heftig zu und verursachen Wunden.