Die großartigen Shrutis (der Veden) erklären dies!
Diejenigen, die sich von der Ambrosia des Namens vereinnahmen lassen, sogar aus Versehen!
Sie werden nicht in die Falle des Todes tappen! 20. 160
DURCH DEINE GNADE. NARAAJ-Strophe
Der Ursprüngliche Herr ist ewig. Er kann als der Zerstörer des Unzerstörbaren verstanden werden.
Er ist stets sowohl grob als auch subtil. Er greift das Unangreifbare an.
Er ist Gott und Dämon zugleich. Er ist der Herr über das Verborgene und das Offene.
Er ist der Geber aller Kräfte und begleitet alle stets. 1.161.
Er ist der Schutzpatron der Schutzlosen und der Zerstörer des Unzerstörbaren.
Er schenkt den Schatzlosen Schätze und verleiht ihnen auch Macht.
Seine Gestalt ist einzigartig und seine Herrlichkeit gilt als unbesiegbar.
Er ist der Züchtiger der Mächte und die Inkarnation der Pracht. 2.162.
Er ist ohne Zuneigung, Farbe und Form und ohne Leiden, Anhaftung und Zeichen.
Er ist frei von Makel, Flecken und Trübsinn. Er ist ohne Elemente, Illusionen und Verkleidungen.
Er hat keinen Vater, keine Mutter und keine Kaste, und er hat keine Abstammung, kein Zeichen und keine Hautfarbe.
Er ist unmerklich, vollkommen und mantellos und ist stets der Erhalter des Universums. 3.163.
Er ist der Schöpfer und Herrscher des Universums und vor allem sein Erhalter.
Auf der Erde und im Universum ist er ständig aktiv.
Er ist ohne Bosheit, ohne Verkleidung und wird als der Rechenschaftslose Meister bezeichnet.
Insbesondere kann man davon ausgehen, dass Er für immer an allen Orten bleibt. 4.164.
Er ist nicht in den Yantras und Tantras zu finden und kann nicht durch Mantras unter Kontrolle gebracht werden.
In den Puranas und im Koran wird er als „Neti, Neti“ (unendlich) bezeichnet.
Er kann keinem Karma, keiner Religion und keiner Illusion zugeordnet werden.
Der Ursprüngliche Herr ist unzerstörbar. Sagen wir, wie kann Er verwirklicht werden? 5.165.
Auf der ganzen Erde und im Himmel gibt es nur ein Licht.
Die in keinem Wesen abnimmt oder zunimmt. Sie nimmt niemals ab oder zu.
Es ist ohne Dekadenz und ohne Gewohnheit, es ist bekannt, dass es die gleiche Form hat.
In allen Häusern und Orten wird seine grenzenlose Brillanz anerkannt. 6.166.
Er hat keinen Körper, kein Zuhause, keine Kaste und keine Abstammung.
Er hat keinen Pfarrer, keinen Freund, keinen Vater und keine Mutter.
Er hat keine Glieder, keine Farbe und empfindet keine Zuneigung für einen Gefährten.
Er hat keinen Makel, keinen Makel, keine Bosheit und keinen Körper.7.167.
Er ist weder ein Löwe, noch ein Schakal, noch ein König, noch ein Armer.
Er ist ohne Ego, ohne Tod, ohne Verwandte und ohne Zweifel.
Er ist weder ein Yaksha noch ein Gandharva, weder ein Mann noch eine Frau.
Er ist weder ein Dieb, noch ein Geldverleiher, noch ein Prinz.8.168.
Er ist ohne Bindung, ohne Zuhause und ohne die Formung des Körpers.
Er ist ohne Betrug, ohne Makel und ohne den Hauch von Betrug.
Er ist weder Tantra, noch ein Mantra, noch die Form eines Yantra.
Er ist ohne Zuneigung, ohne Farbe, ohne Form und ohne Herkunft. 9.169.
Er ist weder ein Yantra, noch ein Mantra, noch die Bildung eines Tantra.
Er ist ohne Betrug, ohne Makel und ohne den Hauch von Unwissenheit.
Er ist ohne Zuneigung, ohne Farbe, ohne Form und ohne Linie.
Er ist ohne Taten, ohne Religion, ohne Geburt und ohne Gestalt. 10.170.
Er ist ohne Vater, ohne Anderssein, jenseits von Gedanken und unteilbarer Einheit.
Er ist unbesiegbar und wahllos. Er ist weder ein Bettler noch ein König.
Er ist im Jenseits, er ist heilig, makellos und uralt.
Er ist unzerstörbar, unbesiegbar, barmherzig und heilig wie der Koran. 11.171.