(Aus Versehen) packte er die Beine des Königs
Und zog es mit Gewalt herunter. 14.
Da wurde der König sehr zornig und wachte auf
Und der Dieb stahl (sein) Schwert.
Auch die Königin erwachte und ergriff die Hand des Königs.
Der Narr (der König) antwortete folgendermaßen: 15.
Dual:
Dieser König von Dhaka war zu einer Pilgerreise gekommen.
Er sagte immer, dass er zuerst die Füße des Königs berühren und dann ein Bad nehmen würde. 16.
vierundzwanzig:
O Rajan! Sie liegen dir zu Füßen
Er ist nur zum Anfassen hierhergekommen.
Töte es nicht, aber gib viel Geld
Und oh Ehemann Dev! Verabschiede dich, indem du die Füße berührst. 17.
Dual:
Der König schickte ihn fort, nachdem er ihn zu seinen Füßen gelegt und ihm viel Geld gegeben hatte.
Mit diesem Trick betrog (die Königin) den törichten König, (aber er) konnte den Trick nicht verstehen. 18.
Hier ist der Abschluss des 265. Charitra von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist günstig. 265.5070. geht weiter
vierundzwanzig:
Es gab einst einen großen König namens Sumati Sen.
(Es schien) eine andere Sonne oder ein anderer Mond zu sein.
In seinem Haus gab es eine Königin namens Samar Mati
Götterfrauen und Menschenfrauen waren nicht so. 1.
Er hatte eine Tochter (mit Namen Rankhambha Kala).
Der die Künste des Mondes erobert hatte.
Angesichts seiner Schönheit wurde sogar die Sonne unterdrückt.
Die Schönheit der Deva-Frauen und Dämonenfrauen war ihr nicht ebenbürtig.2.
Dual:
Als Raj Kumari glücklich aufwuchs
Dann endete ihre Kindheit und Kama Dev spielte die Nagara (was bedeutet, dass sie jung wurde).3.
vierundzwanzig:
Er hatte vier sehr starke Brüder.
(Sie waren) alle tapfer und besaßen eine reiche Rüstung.
(Sie waren) sehr schnell, schön und von unglaublicher Kraft.
Er hat viele Feinde besiegt. 4.
Sardul Dhuj, Nahar Dhuj,
Singh Ketu und Hari Ketu waren sehr großartig.
Diese vier Krieger waren sehr stark.
Alle betrachteten ihre Unterwerfung als Feind. 5.
Um die vier Rajkumars zu unterrichten
Der König rief einen Brahmanen.
Wer hatte Kommentare, Grammatik usw. gelesen
Und der alle Puranas studiert hatte. 6.
Der große König gab ihm viel Geld
Und hoch angesehen.
Er schickte seine vier Söhne zusammen mit seiner Tochter zu seinem Haus und sagte:
O großer Gelehrter! Gib ihnen bitte etwas Bildung. 7.
Wenn sie zum Studieren dorthin kommen