Auf dessen Haupt lag ein Kummer. 10.
Mit diesem Trick rettete die Frau Pritam
Und Trauer breitete sich auf ihren Gesichtern aus.
Der König dachte nichts Schlechtes oder Gutes
Und er besiegte denjenigen, der das Geheimnis preisgab. 11.
Hier endet das 304. Charitra von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist glückverheißend.304.5851. geht weiter
vierundzwanzig:
Wo die Stadt Tripura liegt,
Es gab einen König namens Tripura Pal.
Tripura Mati war seine schöne Königin,
Es ist, als wäre das Gold geschmolzen und zu einer Münze geformt worden. 1.
Die zweite Blume war ihre Leidenschaft.
Es ist, als wäre etwas in seinem Auge.
Er war in seinem Herzen eifersüchtig auf sie,
Aber sie hat nichts gesagt. 2.
Tripura Mati auf einem Brahmanen
Mano Tano war sehr fasziniert.
Sie rief ihn Tag und Nacht zu Hause an
Und sie spielte immer interessiert mit ihm. 3.
Er rief eine Frau
Und so gelehrt, indem man viel Geld bezahlt
Wenn alle Menschen schlafen
Dann fang an, laut zu weinen. 4.
(Die Königin) ging mit diesen Worten zum König und schlief ein.
Als es schon halb dunkel war
Die Frau war sehr traurig und begann zu weinen.
(Diese) laute Stimme erreichte auch die Ohren des Königs. 5.
Der König hält ein Schwert in der Hand
nahm die Königin mit.
Beide gingen zu ihm
Und fing an, ihn folgendermaßen zu fragen. 6.
Dual:
Verdammt! Wer bist du? Warum weinst du? Was bedrückt dich?
Sag mir die Wahrheit, sonst bringe ich dich hier um.7.
vierundzwanzig:
(Die Frau begann zu sagen) Sie glauben, ich bin im Alter eines Königs.
Betrachten Sie es als den Weckruf eines Königs.
Deshalb weine ich.
Alle schönen (Königinnen) werden (wie Chandrama) vom König getrennt. 8.
Irgendwie wird das Leben des Königs verschont,
Dieselben Vorkehrungen sollten am Morgen getroffen werden.
Die Frau sagte: „Tu eines.“
Dann kann der König dem Tod entgehen. 9.
Geben Sie den Brahmanen Tripura Mati
Und nimm den Doli auf deine Schulter.
Bring das Geld zu seinem (Brahmanes) Haus
Dann wird der Ruf nicht zum König gelangen. 10.
Die zweite Königin im Hause hieß Fuli Dei,