Du gehst und am Morgen (,Saware‘).
Rühre den Ganges ('Janhvi'). Welcher Mann auch immer aus ihm hervorgehen wird,
Er wird mein Ehemann sein. 15.
Der König war erfreut, (das) zu hören.
(Dieser) Narr verstand weder Wahrheit noch Lüge.
(Er) versammelte das Volk und schlug die Trommeln
Und im Morgengrauen ging er los, um den Ganges zu rühren. 16.
Hielt die Flügel der großen Flügel
Und ich habe es in den Ganges gegeben und angefangen, es zu rühren.
Wenn das Wasser ein wenig gerührt wird,
Dann kam ein Mann heraus. 17.
Als ich die gewaltige Gestalt dieses Herrn sah
(Raj Kumari) hat sich um diesen Raj Kumar gekümmert.
Dieser Narr hat an nichts Unklarem gedacht.
Mit diesem Trick nahm die Frau ihren Mann. 18.
Dual:
So wie Vishnu Lachshmi heiratete, indem er sich vor dem Ozean verneigte,
Auf die gleiche Weise verneigte sich Raj Kumari vor dem Ganges und heiratete ihren Freund. 19.
Hier endet das 394. Kapitel des Mantri Bhup Samvad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist glückverheißend.394.7015. geht weiter
vierundzwanzig:
Ein König namens Sarab Singh war gutaussehend.
Dort gibt es eine Festung namens Sarb Sindh Pur.
Sein Begleiter war ein weiser Sohn namens Thambhu,
Niemand war so schön wie er. 1.
Dust Singh war sein Bruder,
Dieser wurde von allen Menschen als der zweite Mond angesehen.
Er galt als gutaussehend und tugendhaft.
Von wem sonst könnte man sagen, dass er so gutaussehend ist wie er. 2.
(Dort) (lebte) die Tochter des Schahs namens Suzulf(dei).
Es gab keine göttliche Frau wie ihn.
Als er Rajkumar sah,
Erst dann bekam (er) eine schlechte Einstellung. 3.
(Er rief einen) Hitayshan Sakhi
Und schickte ihn zu seinem Platz, nachdem er das ganze Geheimnis verraten hatte.
Aber Raj Kumar konnte ihn nicht kontrollieren.
Also kam er und erzählte es der Tochter des Schahs. 4.
Shahs Tochter wurde nach all den Anstrengungen müde.
Aber Raj Kumar ging trotzdem nicht zu ihr nach Hause.
Er rief einen Bir (von zweiundfünfzig Birs) und schickte ihn dorthin.
(Er) erwischte (Raj Kumar), der auf dem Seggengras schlief, und schlug ihn.5.
Manchmal packte ihn der Dämon (Bir) am Bein
Und manchmal warf er es nach Sage.
Er überholte ihn, indem er ihn erschreckte
Und fürchte dich vor ihr (der Tochter des Schahs) und töte ihn nicht. 6.
Die ganze Nacht ließ ihn nicht schlafen
Und erschreckte Rajkumar sehr.
Die Nachricht (von all dem) erreichte auch den König.
Der König rief denjenigen, der (den Einfluss des) Dämons zerstört.7.