Roshna Roy stimmte ihm zu
In vielerlei Hinsicht geliebt.
hatte Sex mit ihr,
Aber er zeigte Geduld. 3.
Aurangzeb kannte dieses Geheimnis nicht
Und er glaubt, dass sie (Roshanara) seine Schülerin geworden ist.
(Roushnara) behandelte sie wie ihre Geliebte,
Aber sie nannte jeden Peer. 4.
Eines Tages ging Pir nach Hause.
Ohne ihn war er zu müde.
Er machte sich krank
Und sie setzte sich aufs Bett und kam zu ihm. 5.
Sie blieb lange bei ihm.
Dann kam ich in die Stadt Delhi.
Als er kam, sagte er, dass ich mich jetzt erholt habe.
Aber niemand konnte (seine) Geheimnisse verstehen. 6.
Sagte dem Bruder (Aurangzeb) Folgendes:
(Ich) hatte eine schwere Krankheit, Gott hat mich (von der Krankheit) geheilt.
(Er) belohnte den Arzt großzügig.
Aurangzeb konnte sein Geheimnis nicht herausfinden.7.
Hier ist der Abschluss des 278. Charitra von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist günstig. 278.5352. geht weiter
vierundzwanzig:
Es war einmal eine Stadt namens Premavati,
Wo es einen König namens Prem Sen gab.
In seinem Haus lebte eine Frau namens Prem Manjari
So etwas gab es noch nie bei den Frauen der Götter und Riesen. 1.
Dort hatte der Schah einen sehr schönen Sohn
Es gab nirgendwo einen Rajkumar wie ihn.
Ihre Schönheit kann nicht beschrieben werden.
Als sie ihn sahen, blinzelten sie nicht. 2.
Als die Königin seine Schönheit sah,
Das ist mir zumindest im Kopf so gedacht.
Entweder ich gebe mich ihm hin,
Andernfalls wache auf und geh ins Haus. 3.
Er schickte eine Dienerin dorthin.
Nachdem sie es ihm erklärt hatte, brachte sie ihn (das Zimmermädchen) dorthin.
Wo sie als Frau verkleidet saß,
Das Dienstmädchen brachte ihn dorthin. 4.
(Aus Lust) Die eifrige Königin klammerte sich an ihn
Und mit netten Freunden auf vielfältige Weise verwöhnt.
(Er) spielte das Nachtspiel vier Stunden lang.
Sie erzählten die ganze Nacht lang die Geschichte von Kam-Keli. 5.
(Sie) Abla blieb bei ihm
Und in der gleichen Farbe gefärbt.
Erklärte es ihm so und
(Dann) ging er und neigte sein Haupt vor dem König.
(und begann zu sagen) O Rajan! Ich hatte (einen) Traum,
(Er) hör zu. Shiva hat (mich) im Schlaf aufgeweckt und (zu dir) geschickt.