Das sollte man in die Hände der Liebsten nehmen und lesen. 17.
(Schrieb im Brief) wessen Nabel du berührt hast
Und hatte die Hände mit beiden Füßen berührt.
Diese Person ist in die Stadt gekommen
Und möchte sich mit dir treffen. 18.
Als Raj Kumari den Brief sah,
(als die Halskette) öffnete sich und gab sie niemandem in die Hand.
(Er) lud Malan mit viel Geld ein
Und dann schrieb er selbst einen Brief und schickte ihn ihm. 19.
(im Brief angegeben), wo der Tempel von Shiva geschmückt ist,
Ich werde um Mitternacht da sein.
O Jungfrau! Gehe dorthin und komme
Und genieße mit mir nach Herzenslust. 20.
Kumar kam um Mitternacht dort an.
Raj Kumari war bereits dort.
(In ihnen) war ein solcher Durst nach Vergnügen,
(Beim Treffen) erloschen beide (was bedeutet, dass der Wunsch in Erfüllung ging). 21.
Sie nennt Malans Tochter
Raj Kumari brachte Raj Kumar zu sich nach Hause.
Indem man die Furcht vor dem König vergisst
Tag und Nacht pflegten beide zu frönen. 22.
Nach vielen Tagen kam ihr Mann.
Er war sehr hässlich, das kann man nicht beschreiben.
(Seine) Zähne waren wie die eines Schweins
Bei seinem Anblick flogen einem Elefanten beide Zähne davon (empfanden sie Verachtung). 23.
Raj Kumar war als Frau verkleidet.
(Raj Kumaris Ehemann) kam am Morgen zu ihr (,Saware‘).
Als er das sah, verliebte sich Raj Kumari (weiblicher Raj Kumar).
Er streckte ihm die Hand entgegen. 24.
Raj Kumar nahm dann das Messer
und schnitt dem Königssohn die Nase ab.
Der Narr war sehr verärgert, weil ihm die Nase abgeschnitten wurde
Und verließ das Haus und ging in den Wald. 25.
Als dieser Narr mit abgeschnittener Nase wegging
Also machten sie sich auf den Weg zum Shiva-Tempel.
Raj Kumar hat ein Reh erlegt und mitgebracht.
Sie aßen beide (ihn) am selben Platz sitzend. 26.
Während sie dort saßen, hatten beide Sex.
Es blieb kein Verlangen nach weiblicher Lust mehr übrig.
(Raj Kumar) ging mit ihm aufs Land
Und schickte einen Freund dorthin. 27.
Dieser Sakhi überquerte sieben Tage
Und so ging er zum König,
Sowohl Ihre Tochter als auch ihr Mann sind nachts dorthin gegangen
Wo immer Shivas (Tempel) war. 28.
Beide gingen dorthin (in den Tempel) und versuchten, das Mantra wahr werden zu lassen.
Keine weitere dritte Person weiß es.
(Dieser Versuch des Mantra Siddhi) ging nach hinten los und Shiva war voller Wut
Und verzehrte sie beide. 29.
Ihm (dem König) wurde die gleiche Asche gezeigt.
die sie beim Fressen des Hirsches angebaut hatten.
Als jeder die Asche sah, wusste er, dass sie verbrannt waren.
(Dort) ging Pretam mit seiner Frau nach Hause. 30.
Hier endet das 366. Charitra von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist glückverheißend.366.6663. geht weiter
vierundzwanzig:
Es gab einmal eine Stadt namens Andhavati.
Der König dort war Bidad San.
Der Name seiner Königin war Moka Mati.
Niemand hatte einen Narren wie ihn gesehen. 1.
Die Menschen in Praja sind sehr besorgt
Sie verließen das Land und gingen ins Ausland.
Andere riefen dem König zu
Dass du uns nicht verurteilst. 2.
Also tu etwas
Die dann kamen und sich im Land niederließen.
Dann riefen vier Frauen und sagten
Dass wir den dummen König töten werden. 3.
Zwei als Männer verkleidete Frauen
Und ging in die Stadt und blieb stehen.
Zwei Frauen nahmen die Gestalt von Jogis an
Und erreichte die Stadt. 4.
Eine Frau stahl