Und hat sich durch diese Figur immer wieder selbst getäuscht. 10.
Hier ist der Abschluss des 347. Charitra von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist günstig.347.6443. geht weiter
vierundzwanzig:
Ein König namens Gauripala hörte zu
An den alle Länder glaubten.
Seine Frau namens Gaura Dei war wunderschön.
Seine Stadt war Gauravati. 1.
Seine Frau war in eine Falle verwickelt.
Dieser Narr konnte nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden.
Eines Tages entdeckte der König dieses Geheimnis.
Der Freund war von Angst ergriffen und rannte sofort davon. 2.
Gaura Dei spielte eine Figur.
Habe einen Brief geschrieben und ihn ihm geschickt.
(Sie nannte sich) die Magd eines Königs,
Ihn zum Freund ernannt. 3.
(Er) schickte einen Brief (dort) von der Magd
Wo sein Freund wohnte.
Bleiben Sie ein paar Tage hier
Und jemandem meine Hand reichen. 4.
Dieser Brief gelangte in die Hände des Königs. (Er) verstand
Dass dies von meiner Zofe geschickt wurde.
Dieser Narr kannte das Geheimnis der Frauen nicht
Und seine Liebe zu ihr (als der Magd) endete.5.
Wenn er klug gewesen wäre, hätte er den Unterschied erkannt.
Er verstand die Notlage der Frau wirklich.
Dieser dumme König verstand nicht, etwas zu tun.
Auf diese Weise hat ihn die Königin ausgetrickst. 6.
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vierundzwanzig:
Rajan! Hör zu, ich erzähle eine Geschichte
Und beseitigen Sie die Illusion Ihres Geistes.
Ein König namens Ugradatta hörte immer zu.
Er wurde in Ugravati Nagar ausgezeichnet. 1.
Er hatte eine Tochter namens Ugra Dei
Den (mano) Brahma, Vishnu und Shiva (er selbst) haben alle drei geformt.
Keine andere Frau wurde wie sie geschaffen.
Was für eine Raj Kumari sie war. 2.
Es lebte ein Chhatri namens Ajab Rai
Welches (vollständig) in der Farbe von Ishq Mushka gefärbt wurde.
Als Raj Kumari ihn sah,
Also schickte er Sakhi und holte ihn. 3.
Unter seinem Körper eingewickelt
Hatte Sex mit ihm.
Sie wollte den jungen Mann keinen Zentimeter loslassen.
Aber die Mutter hatte große Angst vor dem Vater. 4.
Eines Tages aß er jedermanns Lieblingsessen.
(Er) hat geschickt Gift (‚Sambal Khar‘) (in das Essen) gemischt.
Der König war zusammen mit der Königin eingeladen