Früher gab es in Ghatampur einen König.
(Seine) Frau hieß Alankrit Dei.
Subhukhan hatte eine Tochter namens (Dei) in seinem Haus.
(Sie war so schön, dass) es (kein) weibliches Wesen oder Frauchen gab, das ihr ebenbürtig war. 1.
Ihr Mann war sehr hässlich
Und seine Frau soll sehr schön gewesen sein.
Früher gab es einen anderen schönen Regenschirm
Der sehr hübsch und tugendhaft war und Astra trug. 2.
unnachgiebig:
Als Raj Kumari Multani Rai sah,
Also vergaß sie ihren Mann.
(Er) schickte Sakhi und rief ihn (Multani Rai) nach Hause
Und nachdem er Opium und Cannabis angeboten hatte, sagte er das Wort erneut. 3.
vierundzwanzig:
Oh je! Jetzt komm und kuschel mit mir.
Ich bin es leid, deine Augen zu sehen.
Er sagte zweimal "nein, nein",
Aber am Ende akzeptierte er, was Raj Kumari sagte. 4.
unnachgiebig:
(Beide) wurden verrückt, nachdem sie verschiedene alkoholische Getränke getrunken hatten.
(Dieser Liebhaber) begann, den Platz des Abla von Bhant Bhant einzunehmen.
Die Frau war fasziniert und führte verschiedene sexuelle Aktivitäten durch
Und nachdem sie die Schönheit des Herrn gesehen hatte, verkaufte sie. 5.
vierundzwanzig:
Hat viel Spaß gemacht mit ihm
Und klammert sich an (seine) Haltung.
(Sie) war so sehr in Mitra vertieft, dass sie nicht mehr davon loskam.
Er nutzte die Gelegenheit und sprach. 6.
O Sajan! Ich werde dich heute heiraten
Und ich werde meinen Mann mit meiner eigenen Hand töten.
(Jetzt) werde ich dich offensichtlich mitnehmen
Und ich werde vor meinen Eltern Sex mit dir haben. 7.
Sie brachte ihren Mann zum Shiva-Tempel.
Er ging dorthin und schnitt ihm den Kopf ab.
Den Leuten den Namen Shiva vorgetragen
Dass der Ehemann angeboten hat, um Schönheit zu bekommen.8.
Dann tat Shiva viel Gnade
Und meinen Mann schön gemacht.
Was (Shiva) (zu ihnen) gesagt hatte, wurde durch seine Tötung gezeigt.
Ich habe gerade über die Pracht Shivas nachgedacht. 9.
Unterdrückte die Lust des Mannes
Und brachte ihn als ihren Ehemann nach Hause.
Niemand verstand den Unterschied
Und rasierte seinen Kopf ohne Wasser. (bedeutet – getäuscht) 10.
Hier endet das 399. Kapitel des Mantri Bhup Samvad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist glückverheißend.399.7072. geht weiter
vierundzwanzig:
Es gab einmal einen König namens Suraj Kiran.
(Seine) Stadt hieß Chand Kiranpur.