Dabei handelt es sich nicht nur um die Bewohner des Wassers, der Erde und der Himmelskörper, sondern auch um alle, die vom Gott des Todes erschaffen wurden, die er letztlich verschlingen (zerstören) wird.
So wie das Licht in der Dunkelheit verschmolz und die Dunkelheit im Licht, werden alle vom Herrn erschaffenen Wesen letztendlich in Ihm verschmelzen. 18.88.
Viele schreien, während sie umherirren, viele weinen und viele sterben, viele ertrinken im Wasser und viele werden im Feuer verbrannt.
Viele leben an den Ufern des Ganges und viele wohnen in Mekka und Medina, viele werden zu Einsiedlern und geben sich dem Umherwandern hin.
Viele müssen die Qualen des Zersägens ertragen, viele werden unter der Erde begraben, viele werden an den Galgen gehängt und viele erfahren große Qualen.
Viele fliegen durch den Himmel, viele leben im Wasser und viele wissen nichts. In ihrer Verirrung verbrennen sie sich selbst. 19.89.
Die Götter wurden es leid, Duftopfer darzubringen, die feindseligen Dämonen wurden es leid, die wissenden Weisen wurden es leid und auch die Anbeter mit gutem Verständnis wurden es leid.
Diejenigen, die Sandelholz reiben, sind müde geworden, diejenigen, die feine Düfte (Otto) auftragen, sind müde geworden, die Bildnisanbeter sind müde geworden und diejenigen, die süßes Curry opfern, sind ebenfalls müde geworden.
Die Besucher der Friedhöfe sind müde geworden, die Anbeter der Einsiedeleien und Denkmäler sind müde geworden, diejenigen, die die Wände mit Bildern beschmieren, sind müde geworden, und diejenigen, die mit Prägesiegeln drucken, sind ebenfalls müde geworden.