Das Mädchen war ganz vertieft in seine Liebe
Und das gesamte (von zu Hause mitgebrachte) Material verschenkt.
Mit diesem Trick bekam sie (einen Ehemann) nach Herzenslust.
Kein Mensch konnte (seinen) Charakter (,upava‘) verstehen.9.
Alle Verwalter entfernt.
Diejenigen, die zu den Waffen griffen, töteten sie.
Diese Nachricht wurde an den König von Jamla Garh gesendet
Dass Ihre Tochter vom König von (Besehar) weggebracht wurde. 10.
Es gab keine Wohnstätte (des Königs von Jamla Garh) auf (dem König von) Beshara.
Als der König dies hörte, schüttelte er den Kopf.
Mit diesem Trick heiratete Raj Kumari diesen König.
Die ganze Gesellschaft war fassungslos. 11.
Hier ist der Abschluss des 337. Kapitels von Mantri Bhup Sambad von Tria Charitra von Sri Charitropakhyan, alles ist günstig.337.6318. geht weiter
Dual:
Es gab einen König namens Bibhas Karna in Vibhasavati Nagar
Dessen Geschwindigkeit und Angst das ganze Land kannte. 1.
vierundzwanzig:
Biwas Mati war seine Königin
Wer wurde unter vierzehn Menschen als schön angesehen?
Er hatte sieben schöne Reize,
Als ob man die Form isst
Ein Bairagi kam dorthin
Er war sehr anmutig, tugendhaft und ein Einsiedler.
Sein Name war Shyam Das.
Frauen sahen ihn Tag und Nacht. 3.
Bibhas Mati war in seine Liebe vertieft.
Sie hatte immer Spaß am Sex mit ihrer Freundin.
(Sie) mochte ihn.
Die Schläfer waren dadurch im Innersten sehr traurig. 4.
(einer ihrer Seufzer) Ahidhuja Dei sagte zu (der zweite Seufzer) Jhakketu Mati
Und Puhap Manjari sagte zu Fulmati:
(Es gab) auch (zwei) Königinnen namens (Dei) von Nagar und (Dei) von Nagar.
Und der (siebte) Tanz war auf der ganzen Welt bekannt.5.
Sie (Bibhas Mati Rani) hatte eines Tages ein Liebesessen.
Habe alle Königinnen weggeschickt.
Jeder bekam das gewünschte Essen
Und schickte sie alle nach Jamlok. 6.
(Als) durch das Essen von Vish alle Gelüste starben,
Dann begann Bibhas Mati zu weinen
Dass ich eine große Sünde begangen habe.
Die Illusion des Salzes hat ihnen Hoffnung gegeben. 7.
Jetzt werde ich gehen und mich im Himalaya verlieren,
Oder ich werde im Feuer verbrennen.
Tausende Freundinnen hielten ihn davon ab,
Aber (er) akzeptierte ihre Worte nicht.8.
(Er) nahm dasselbe mit Bairagi
Mit wem er Geschlechtsverkehr hatte.
Man glaubt, die Frau sei (im Himalaya) vom rechten Wege abgekommen.