O Maharaj! Gib mir heute das Geschenk der Seelen. 15.
Oh je! Alle Frauen sind von deinem Aussehen fasziniert.
O liebe Seele! Komm und triff mich heute.
Oh, es gibt ehrenhafte Vorsätze! Warum läufst du so steif umher?
(Du) hast meinen Verstand gestohlen und wo sitzt du. 16.
Dekorieren Sie die Halskette, dekorieren Sie die schöne Rüstung
Und kauen Sie fröhlich das Beerenbier in Ihren Zöpfen.
Steh schnell auf, meine geliebte Seele! Wo sitzt du
Meine Perlen sind an dir befestigt, geh und lasse dich in (ihren) Ecken ('kunj') nieder. ॥17॥
Dual:
Kumaris (diese) Verkaufsworte wurden zu Kumari gesagt.
Aber dieser Narr nahm keins an (obwohl) die Saftwellen stiegen. 18.
vierundzwanzig:
Dieser Idiot hat nur ‚nein, nein‘ gesagt.
(Dieser) Unintelligente dachte weder an Gut noch an Böse.
Er ging nicht in sein Haus
Und er verband sich nicht mit der Tochter des Schahs. 19.
Der Dichter sagt:
unnachgiebig:
Die Frau, die gierig zum Mann kommt,
Wer ihm keine Rati-Almosen gibt, fällt in die schreckliche Hölle.
Wer zu einer fremden Frau geht und von einem fremden Salbei isst,
Auch er fällt in die Sündenfalle. 20.
Trotzdem sagte die Jungfrau immer noch „nein, nein, nein“.
Aber nachdem er sich angezogen und zurechtgemacht hatte, ging er zum Haus der Dame.
Also dachte sich die wütende Frau eine Figur aus
Und tötete den Freund zusammen mit den Eltern. 21.
Der Dichter sagt:
Dual:
Die Lust sehnt sich danach, dass die Frau sagt: „Genieß mich.“
Wer ihm also keine Almosen gibt, der fällt wieder in die Hölle. 22.
unnachgiebig:
Kumari holte das Messer heraus und nahm es in die Hand
Und schlug dem Vater in die Brust. (Dann von dort) nahm er es heraus und schlug es in die Brust der Mutter
Und mit seiner eigenen Hand brach er viele Wunden seines Vaters.
Sie führte sie unter der Mauer hindurch und ging dann zu Kumar. 23.
Sie kleidete sich in Safran und ging zum König.
Auf diese Weise erzählte er ihm von seinem Sohn.
O Rajan! Als dein Sohn meine Gestalt sah, geriet er in Versuchung.
Deshalb wurde mein Vater gefesselt und getötet. 24.
Es wurde in Stücke geschnitten und unter die Mauer gelegt.
(Dann) sagte der König plötzlich folgendermaßen:
O Rajan! Richter, geh und sieh selbst.
Wenn (der Körper des Vaters) herauskommt, dann töte ihn, andernfalls töte mich. 25.
Dual:
Als meine Mutter vom Tod ihres Mannes erfuhr,
In diesem Moment erfror sie, starb und kam in den Himmel. 26.
Der König war bestürzt, als er diese Worte hörte, und stand wütend auf.