Kommt und vereinigt euch, oh meine Gefährten; lasst uns das glorreiche Lob meines Gottes singen und dem tröstenden Rat des Wahren Gurus folgen. ||3||
Bitte erfülle die Hoffnungen des Dieners Nanak, oh Herr; sein Körper findet Frieden und Ruhe in der gesegneten Vision des Darshan des Herrn. ||4||6|| Erster Satz von sechs. ||
Raag Gond, Fünftes Mehl, Chau-Padhay, Erstes Haus:
Ein universeller Schöpfergott. Durch die Gnade des wahren Gurus:
Er ist der Schöpfer von allem, Er ist der Genießer von allem. ||1||Pause||
Der Schöpfer hört zu und der Schöpfer sieht.
Der Schöpfer ist unsichtbar, und der Schöpfer ist sichtbar.
Der Schöpfer formt und der Schöpfer zerstört.
Der Schöpfer berührt, und der Schöpfer löst sich. ||1||
Der Schöpfer ist derjenige, der spricht, und der Schöpfer ist derjenige, der versteht.
Der Schöpfer kommt und der Schöpfer geht auch.
Der Schöpfer ist absolut und ohne Eigenschaften. Der Schöpfer ist verwandt und besitzt die erhabensten Eigenschaften.
Durch die Gnade des Gurus blickt Nanak trotzdem auf alles. ||2||1||
Gond, Fünfter Mehl:
Sie sind gefangen, wie der Fisch und der Affe, Sie sind verstrickt in der vergänglichen Welt.
Deine Schritte und deine Atemzüge sind gezählt; nur durch das Singen der glorreichen Lobpreisungen des Herrn wirst du gerettet. ||1||
O Geist, ändere dich und gib dein zielloses Umherwandern auf.
Du hast für dich selbst keinen Ort der Ruhe gefunden. Warum versuchst du also, andere zu unterrichten? ||1||Pause||
Wie der Elefant, getrieben von sexuellem Verlangen, hängen Sie an Ihrer Familie.
Menschen sind wie Vögel, die zusammenkommen und wieder auseinander fliegen. Du wirst nur dann stabil und beständig, wenn du in der Gesellschaft der Heiligen über den Herrn meditierst, Har, Har. ||2||
Wie der Fisch, der vor lauter Gier zu kosten verdirbt, so geht der Narr an seiner Gier zugrunde.
Du bist der Gewalt der fünf Räuber zum Opfer gefallen; Flucht ist nur im Heiligtum des Herrn möglich. ||3||
Sei mir gnädig, oh Zerstörer der Schmerzen der Sanftmütigen. Alle Wesen und Geschöpfe gehören Dir.
Möge mir die Gabe zuteil werden, immer die gesegnete Vision Deines Darshan zu sehen; da Nanak Dich trifft, ist er der Sklave Deiner Sklaven. ||4||2||
Raag Gond, Fünftes Mehl, Chau-Padhay, Zweites Haus:
Ein universeller Schöpfergott. Durch die Gnade des wahren Gurus:
Er schuf die Seele und den Atem des Lebens,
und ließ sein Licht in den Staub strömen;
Er hat euch erhöht und euch alles gegeben, damit ihr es nutzen könnt, und Nahrung, damit ihr esst und genießt
wie kannst du diesen Gott verlassen, du Narr! Wohin willst du sonst gehen? ||1||
Stellen Sie sich in den Dienst des transzendenten Herrn.
Durch den Guru versteht man den makellosen, göttlichen Herrn. ||1||Pause||
Er schuf Theaterstücke und Dramen aller Art;
Er erschafft und zerstört im Handumdrehen.
Sein Zustand und seine Verfassung können nicht beschrieben werden.
Meditiere für immer über diesen Gott, oh mein Geist. ||2||
Der unveränderliche Herr kommt und geht nicht.
Seine glorreichen Tugenden sind unendlich; wie viele davon kann ich zählen?