Du bist der große Geber. Du bist so unglaublich weise. Es gibt keinen anderen wie Dich.
Du bist mein allmächtiger Herr und Meister. Ich weiß nicht, wie ich Dich anbeten soll. ||3||
Dein Wohnsitz ist nicht wahrnehmbar, oh mein Geliebter. Es ist so schwierig, Deinen Willen zu akzeptieren.
Nanak sagt: „Ich bin vor Deiner Tür zusammengebrochen, Herr. Ich bin dumm und unwissend – bitte rette mich! ||4||2||20||
Basant Hindol, Fünfter Mehl:
Der Sterbliche kennt den Ursprünglichen Herrn Gott nicht; er versteht sich selbst nicht. Er ist in Zweifel und Egoismus versunken. ||1||
Mein Vater ist der höchste Herrgott, mein Meister.
Ich bin unwürdig, aber bitte rette mich trotzdem. ||1||Pause||
Schöpfung und Zerstörung kommen nur von Gott; das ist es, was die demütigen Diener des Herrn glauben. ||2||
Nur diejenigen, die vom Namen Gottes erfüllt sind, gelten in diesem dunklen Zeitalter des Kali Yuga als friedfertig. ||3||
Es ist das Wort des Gurus, das uns hinüberträgt. Nanak kann sich keinen anderen Weg vorstellen. ||4||3||21||
Ein universeller Schöpfergott. Durch die Gnade des wahren Gurus:
Raag Basant Hindol, Neuntes Mehl:
O Heilige, wisst, dass dieser Körper falsch ist.
Der Herr, der darin wohnt – erkenne, dass nur Er real ist. ||1||Pause||
Der Reichtum dieser Welt ist nur ein Traum. Warum bist du so stolz darauf?
Nichts davon wird dir am Ende folgen, warum klammerst du dich daran? ||1||
Lassen Sie Lob und Verleumdung hinter sich und bewahren Sie den Kirtan des Lobes des Herrn in Ihrem Herzen.
O Diener Nanak, das Eine Ursprüngliche Wesen, der Herr Gott, durchdringt alles vollkommen. ||2||1||
Basant, Neunte Mehl:
Das Herz des Sünders ist erfüllt von unerfülltem sexuellen Verlangen.
Er kann seinen wankelmütigen Geist nicht kontrollieren. ||1||Pause||
Die Yogis, wandernden Asketen und Entsagenden
- dieses Netz ist über sie alle geworfen. ||1||
Wer über den Namen des Herrn nachdenkt
überquere den furchterregenden Weltozean. ||2||
Diener Nanak sucht das Heiligtum des Herrn.
Bitte segne ihn mit Deinem Namen, damit er weiterhin Deine glorreichen Lobpreisungen singen kann. ||3||2||
Basant, Neunte Mehl:
O Mutter, ich habe den Reichtum des Namens des Herrn gesammelt.
Mein Geist hat aufgehört umherzuwandern und ist nun zur Ruhe gekommen. ||1||Pause||
Die Anhaftung an Maya ist aus meinem Körper gewichen und makellose spirituelle Weisheit ist in mir aufgestiegen.
Gier und Anhaftung können mich nicht einmal berühren; ich habe die hingebungsvolle Verehrung des Herrn begriffen. ||1||
Der Zynismus zahlloser Leben ist ausgelöscht, seit ich das Juwel von Naam, dem Namen des Herrn, erhalten habe.
Mein Geist war von allen Wünschen befreit und ich war in den Frieden meines eigenen inneren Wesens versunken. ||2||
Die Person, der der barmherzige Herr Mitgefühl zeigt, singt die glorreichen Lobpreisungen des Herrn des Universums.
Nanak sagt, dieser Reichtum wird nur vom Gurmukh angehäuft. ||3||3||
Basant, Neunte Mehl:
O mein Geist, wie kannst du den Namen des Herrn vergessen?
Wenn der Körper vergeht, werdet ihr es mit dem Todesboten zu tun bekommen. ||1||Pause||
Diese Welt ist nur ein Hügel aus Rauch.