Ich kann die edle Erhabenheit solch bescheidener Wesen nicht einmal beschreiben; der Herr, Har, Har, hat sie erhaben und erhaben gemacht. ||3||
Du, Herr, bist der große Handelsbankier. O Gott, mein Herr und Meister, ich bin nur ein armer Hausierer. Bitte segne mich mit Reichtum.
Bitte schenke dem Diener Nanak Deine Güte und Barmherzigkeit, Gott, damit er die Waren des Herrn aufladen kann, Har, Har. ||4||2||
Kaanraa, Vierter Mehl:
O Geist, singe den Namen des Herrn und werde erleuchtet.
Treffen Sie sich mit den Heiligen des Herrn und konzentrieren Sie Ihre Liebe; bleiben Sie in Ihrem eigenen Haushalt ausgeglichen und distanziert. ||1||Pause||
Ich singe den Namen des Herrn, Nar-Har, in meinem Herzen; Gott der Barmherzige hat seine Barmherzigkeit gezeigt.
Tag und Nacht bin ich in Ekstase; mein Geist ist erblüht und verjüngt. Ich versuche es – ich hoffe, meinen Herrn zu treffen. ||1||
Ich liebe den Herrn, meinen Herrn und Meister. Ich liebe ihn mit jedem Atemzug und jedem Bissen Nahrung, den ich zu mir nehme.
Meine Sünden wurden in einem Augenblick verbrannt; die Schlinge der Knechtschaft Mayas wurde gelockert. ||2||
Ich bin so ein Wurm! Welches Karma erschaffe ich? Was kann ich tun? Ich bin ein Narr, ein totaler Idiot, aber Gott hat mich gerettet.
Ich bin unwürdig und schwer wie ein Stein, doch wenn ich mich der Sat Sangat, der Wahren Gemeinde anschließe, werde ich auf die andere Seite getragen. ||3||
Das Universum, das Gott erschaffen hat, steht völlig über mir. Ich bin der Niedrigste und in Verderbtheit versunken.
Mit dem Guru wurden meine Fehler und Verfehlungen ausgelöscht. Der Diener Nanak wurde mit Gott selbst vereint. ||4||3||
Kaanraa, Vierter Mehl:
O mein Geist, singe den Namen des Herrn durch das Wort des Gurus.
Der Herr, Har, Har, hat mir seine Gnade erwiesen und meine Böswilligkeit, meine Liebe zur Dualität und mein Gefühl der Entfremdung sind dank dem Herrn des Universums völlig verschwunden. ||1||Pause||
Der Herr hat so viele Formen und Farben. Er durchdringt jedes einzelne Herz und ist doch vor unseren Augen verborgen.
Bei der Begegnung mit den Heiligen des Herrn wird der Herr offenbart und die Türen der Verderbtheit werden zerschmettert. ||1||
Die Herrlichkeit der heiligen Wesen ist absolut groß; sie bewahren den Herrn der Glückseligkeit und Wonne liebevoll in ihren Herzen.
Wenn ich die Heiligen des Herrn treffe, treffe ich den Herrn. Genauso wie wenn ich das Kalb sehe, ist auch die Kuh da. ||2||
Der Herr, Har, Har, ist in den demütigen Heiligen des Herrn; sie sind erhaben – sie wissen es und sie inspirieren andere, es ebenfalls zu wissen.
Der Duft des Herrn durchdringt ihre Herzen, sie haben den üblen Gestank aufgegeben. ||3||
Du machst diese bescheidenen Wesen zu Deinen eigenen, Gott. Du beschützt die Deinen, oh Herr.
Der Herr ist der Gefährte des Dieners Nanak. Der Herr ist sein Bruder, seine Mutter, sein Vater, sein Verwandter und Verwandtschaftspartner. ||4||4||
Kaanraa, Vierter Mehl:
O mein Geist, singe bewusst den Namen des Herrn, Har, Har.
Das Gut des Herrn, Har, Har, ist in der Festung Maya eingeschlossen; durch das Wort von Shabad des Gurus habe ich die Festung erobert. ||1||Pause||
In falschem Zweifel und Aberglauben geraten die Menschen in Versuchung, angelockt von der Liebe zu ihren Kindern und Familien und ihrer emotionalen Bindung zu ihnen.
Doch genau wie der vorübergehende Schatten eines Baumes wird die Mauer Ihres Körpers im Nu zerbröckeln. ||1||
Die demütigen Wesen werden erhaben, sie sind mein Lebenshauch und meine Geliebten, wenn ich ihnen begegne, wird mein Geist mit Glauben erfüllt.
Tief in meinem Herzen bin ich glücklich mit dem allgegenwärtigen Herrn; mit Liebe und Freude verweile ich beim beständigen und stabilen Herrn. ||2||