Malaar, das Wort des Anhängers Ravi Daas Jee:
Ein universeller Schöpfergott. Durch die Gnade des wahren Gurus:
O ihr bescheidenen Stadtbewohner, offensichtlich bin ich nur ein Schuhmacher.
In meinem Herzen hege ich die Herrlichkeit des Herrn, des Herrn des Universums. ||1||Pause||
Selbst wenn aus dem Wasser des Ganges Wein gemacht wird, oh Heilige, trinkt ihn nicht.
Dieser Wein und jedes andere verschmutzte Wasser, das sich mit dem Ganges vermischt, ist nicht davon zu trennen. ||1||
Die Palmyrapalme gilt als unrein und daher gelten auch ihre Blätter als unrein.
Wenn man jedoch fromme Gebete auf Papier aus seinen Blättern schreibt, dann verneigen sich die Menschen ehrfürchtig und beten davor. ||2||
Meine Aufgabe ist die Lederbearbeitung und der Zuschnitt von Leder. Jeden Tag trage ich die Kadaver aus der Stadt.
Nun verneigen sich die wichtigen Brahmanen der Stadt vor mir; Ravi Daas, Dein Sklave, sucht das Heiligtum Deines Namens auf. ||3||1||
Malar:
Jene bescheidenen Wesen, die über die Lotusfüße des Herrn meditieren – niemand ist ihnen gleich.
Der Herr ist Einer, doch Er hat viele Gestalten. Bringt herein, bringt herein, diesen allgegenwärtigen Herrn. ||Pause||
Wer das Lob Gottes des Herrn niederschreibt und überhaupt nichts anderes sieht, ist von Beruf ein einfacher, unantastbarer Stofffärber.
Die Herrlichkeit des Namens wird in den Schriften von Vyaas und Sanak auf allen sieben Kontinenten deutlich. ||1||
Und er, dessen Familie an den Festen des Festes Eed und Bakareed Kühe schlachtete, der Scheichs, Märtyrer und spirituelle Lehrer verehrte,
dessen Vater solche Dinge tat - sein Sohn Kabeer war so erfolgreich, dass er heute in allen drei Welten berühmt ist. ||2||
Und alle Lederarbeiter dieser Familien gehen noch immer in Benares umher und entfernen das tote Vieh
- die rituellen Brahmanen verneigen sich ehrfürchtig vor ihrem Sohn Ravi Daas, dem Sklaven der Sklaven des Herrn. ||3||2||
Malar:
Ein universeller Schöpfergott. Durch die Gnade des wahren Gurus:
Welche Art frommer Anbetung wird mich dazu führen, meinem Geliebten zu begegnen, dem Herrn meines Lebenshauchs?
In der Saadh Sangat, der Gemeinschaft der Heiligen, habe ich den höchsten Status erlangt. ||Pause||
Wie lange soll ich diese schmutzige Kleidung waschen?
Wie lange soll ich schlafen? ||1||
Was auch immer mir hing, ist verschwunden.
Der Laden mit der falschen Ware hat geschlossen. ||2||
Sagt Ravi Daas, wenn die Rechnung verlangt und gegeben wird,
was auch immer der Sterbliche getan hat, er wird es sehen. ||3||1||3||