Der Herr wohnt in jedem Menschen.
Der Herr erleuchtet jedes einzelne Herz.
Wenn man den Namen des Herrn singt, fällt man nicht in die Hölle.
Wer dem Herrn dient, erlangt alle fruchtbaren Belohnungen. ||1||
In meinem Geist ist die Unterstützung des Herrn.
Der Herr ist das Boot zur Überquerung des Weltozeans.
Singen Sie den Namen des Herrn und der Todesbote wird davonlaufen.
Der Herr zerschlägt der Hexe Maya die Zähne. ||2||
Der Herr ist für immer und ewig der Vergebende.
Der Herr segnet uns mit Frieden und Glückseligkeit.
Der Herr hat seine Herrlichkeit offenbart.
Der Herr ist die Mutter und der Vater seines Heiligen. ||3||
Der Herr, der Herr, ist in der Saadh Sangat, der Gemeinschaft der Heiligen.
Immer wieder singe ich das Lob des Herrn.
Durch die Begegnung mit dem Guru habe ich das unfassbare Ziel erreicht.
Sklave Nanak hat die Unterstützung des Herrn begriffen. ||4||17||19||
Gond, Fünfter Mehl:
Jemand, der vom Schutzherrn beschützt wird
– der Formlose Herr ist auf seiner Seite. ||1||Pause||
Im Mutterleib berührt ihn das Feuer nicht.
Sexuelles Verlangen, Wut, Gier und emotionale Bindung beeinflussen ihn nicht.
Im Saadh Sangat, der Gemeinschaft der Heiligen, meditiert er über den formlosen Herrn.
Den Verleumdern wird Staub ins Gesicht gestreut. ||1||
Der Schutzzauber des Herrn ist die Rüstung seines Sklaven.
Die bösen, bösen Dämonen können ihn nicht einmal berühren.
Wer sich seinem egoistischen Stolz hingibt, wird verkümmern und zugrunde gehen.
Gott ist das Heiligtum seines demütigen Sklaven. ||2||
Wer das Heiligtum des souveränen Herrn betritt
- Er rettet den Sklaven und drückt ihn fest an sich.
Wer viel Stolz auf sich hat,
in einem Augenblick wird es sein wie Staub, der sich mit Staub vermischt. ||3||
Der Wahre Herr ist und wird immer sein.
Für immer und ewig bin ich ihm ein Opfer.
Indem er seine Gnade gewährt, rettet er seine Sklaven.
Gott ist die Stütze von Nanaks Lebenshauch. ||4||18||20||
Gond, Fünfter Mehl:
Wunderbar und schön ist die Beschreibung der Schönheit der Höchsten Seele,
Der höchste Herrgott. ||Pause||
Er ist nicht alt; er ist nicht jung.
Er hat keine Schmerzen und steckt nicht in der Schlinge des Todes.
Er stirbt nicht. Er geht nicht weg.
Am Anfang und im Laufe der Zeit durchdringt er alles. ||1||
Ihm ist nicht heiß; Ihm ist nicht kalt.
Er hat keine Feinde. Er hat keine Freunde.
Er ist nicht glücklich. Er ist nicht traurig.
Ihm gehört alles, er kann alles. ||2||
Er hat keinen Vater; er hat keine Mutter.
Er ist jenseits des Jenseits und war es schon immer.
Er wird weder von Tugend noch von Laster beeinflusst.
Tief im Inneren eines jeden Herzens ist er immer wach und aufmerksam. ||3||
Aus den drei Eigenschaften wurde der eine Mechanismus von Maya hervorgebracht.
Die große Maya ist nur sein Schatten.
Er ist untäuschend, undurchdringlich, unergründlich und barmherzig.
Er ist gnädig zu den Sanftmütigen und hat ewiges Mitgefühl.
Sein Zustand und seine Grenzen können niemals bekannt sein.
Nanak ist ein Opfer, ein Opfer für Ihn. ||4||19||21||